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Sprintelite zu Gast im Andreasried |
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Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 20:25 Uhr |
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Bei den BKK Thüringen Open am Freitagabend werden die besten Deutschen Sprinter vorolympischen Glanz im Erfurter Andreasried verbreiten. Neben Lokalmatador René Enders werden Maximilian Levy, der mit Enders in London im Teamsprint starten wird und 2011 den Weltmeistertitel sowie Weltrekord im Teamsprint einfuhr, Robert Förstemann - Europameister im Teamsprint 2011 - und Stefan Bötticher - Deutscher Meister - ein Rahmenprogramm bieten, welches nahezu einen eigenen Sprintertag füllen könnte. Präsentieren wird sich zudem Erfurts Teamsprint-Weltmeisterin Kristina Vogel bei einer Autogrammstunde.
"Die Fans können sich auf spannende Sprintläufe zwischen den schnellsten Männern Deutschlands freuen. Ich bin froh, den Erfurtern Deutschlands hoffnungsvollste Medaillenkandidaten der Spiele in London präsentieren zu können" sagt Jörg Werner, Chef der organisierenden TeamSpirit GmbH. Vor dem ersten von drei Steherläufen um 18.15 Uhr tragen die Sprinter ihre ersten Duelle aus. Zwischen dem ersten und dem zweiten Steherlauf gibt es das nächste Aufeinandertreffen. Das Finale steigt schließlich vor dem dritten Lauf der Steher. |
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Zweite Medaille für Kristina Vogel |
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Samstag, den 07. April 2012 um 21:26 Uhr |
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Kristina Vogel hat nach ihrem Sieg im Teamsprint Bronze im Keirin gewonnen. Die Erfurterin musste sich im Finale nur der Australierin Anna Meares und der Russin Ekaterina Gnidenko geschlagen geben.
"Kristina hat alles richtig gemacht. Ich konnte keinen taktischen Fehler erkennen. Dass Gnidenko im Windschatten von Meares noch mit vorbeifährt, ist nicht so wild. Am Ende ist es fast egal ob es Silber oder Bronze ist. Kristina freut sich sehr. Klar sagt man immer, dass alle Finalistinnen die Chance auf den Sieg haben. Aber Meares war heute sehr stark", schätzt Trainer Tim Zühlke die Leistung von Vogel ein. "Nach der überraschenden Goldmedaille im Teamsprint folgte nun die am ehesten erwartete Medaille im Keirin", meinte Zühlke. Zudem war es Vogels erste Einzelmedaille bei einer "großen" WM. "Nach der unerwartenden und immer noch unfassbaren Goldmedaille im Teamsprint bin ich auch heute voll auf Angriff gefahren. Aber Anna Meares hat bewiesen, dass sie hier vor heimischen Publikum sehr stark ist. Ich bin sehr glücklich mit Bronze, immerhin ist es meine erste WM-Medaille in einer olympischen Einzel-Disziplin», freute sich Kristina Vogel. «Jetzt ist erstmal Party angesagt", meinte sie erleichtert.
Kristina Vogel war zuvor wie bereits auch René Enders in der ersten Runde des Sprintturniers ausgeschieden. "René ist für seine Verhältnisse eine recht ordentliche Qualifikation gefahren, hat aber mit Mickael Bourgain einen starken Gegner bekommen, dem er unterlag", sagte Zühlke. |
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Weltrekord und Disqualifikation |
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Mittwoch, den 04. April 2012 um 15:42 Uhr |
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Mit zwei faustdicken Überraschungen ist der erste WM-Tag für die beiden Sportler des SWE Sprintteams zu Ende gegangen. Während Kristina Vogel gemeinsam mit Miriam Welte sensationell in Weltrekordzeit Gold im Teamsprint gewann, wurde René Enders mit Maximilian Levy und Stefan Nimke wegen eines Wechselfehlers disqualifiziert.
„Die Zeit ist der absolute Wahnsinn. Wir hatten das kleine Finale angepeilt und wollten versuchen, den deutschen Rekord zu verbessern. Es war allerdings nicht damit zu rechnen, dass die beiden Mädels so schnell sind“, freut sich Trainer Tim Zühlke über die Goldmedaille von Kristina Vogel. Schon in der Qualifikation pulverisierten Vogel und Welte in 32,630 Sekunden die alte Bestmarke der Britinnen (32,745). Im Finale waren sie in 32,549 Sekunden noch einmal schneller und besiegten damit die Australierinnen (32,597). „Wir haben damit gerechnet, dass mit so einer Zeit die Olympischen Spiele in London entschieden werden, aber nicht dass wir sie fahren“, sagt Zühlke, bei dem Frust und Freude heute eng beieinander liegen.
„Die Disqualifikation der Männer ist besonders bitter für René, weil er in 17,1 Sekunden wieder mit Abstand die schnellste Zeit gefahren ist und die drei im großen Finale um den Sieg gegen die Franzosen gekämpft hätten“, sagt Zühlke, der bisher nur über SMS mit seinem Schützling in Kontakt stand. René habe ihm noch geschrieben, dass Protest eingelegt wurde, dieser aber zwecklos war. Zu Beginn der letzten Runde ist Stefan Nimke vor der Wechselzone zu früh in die Führungsposition gekommen und hat so den Regelverstoß ausgelöst. „Ich hoffe, dass sich René angesichts seiner Zeit und der tollen Leistung der Mädels für den Sprint motivieren und dieses Negativerlebnis ausblenden kann“, sagt Trainer Zühlke, der meint, dass René im Fall einer ordentlichen Qualifikation für eine Überraschung sorgen könnte.
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WM Melbourne letzter internationaler Show-down vor Olympia |
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Mittwoch, den 21. März 2012 um 17:18 Uhr |
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Gute Tests, Erfolge bei den letzten Weltcups, bessere Kraftwerte. Kristina Vogel und René Enders vom Sprintteam Stadtwerke Erfurt reisen mit Ambitionen zur Weltmeisterschaft nach Melbourne. "Nach einem großen Kraftblock haben die beiden bis Dienstag in Apeldoorn daran gearbeitet, die Kraft auch auf dem Rad umsetzen zu können. Große Muskelberge sind nicht alles. Man muss auch noch treten können", sagt Trainer Tim Zühlke und verweist damit auf die Gratwanderung zwischen Kraft und Schnelligkeit. "Aber", so beruhigt Zühlke, "sie sind auf einem guten Weg."
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Vogel und Enders bereiten sich auf WM vor |
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Donnerstag, den 08. März 2012 um 22:57 Uhr |
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Kristina Vogel und René Enders feilen derzeit im niederländischen Apeldoorn an ihrer WM-Form. Die beiden Sportler vom Sprintteam Stadtwerke Erfurt kämpfen in Melbourne um die Medaillen für Deutschland. Enders kommt dabei gemeinsam mit Maximilian Levy und Stefan Nimke als amtierende Weltmeister die Favoritenrolle im Teamsprint zu. Zumal die deutschen Sprinter in den letzten Weltcups ansprechende Leistungen auch in wechselnden Besetzungen ablieferten. "René und Kristina haben noch einmal im Kraftbereich zugelegt ohne dabei an Spritzigkeit verloren zu haben. Sie sind auf einem guten Weg zu Topleistungen bei der WM in Australien", sagt Trainer Tim Zühlke.
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